Der DigAMus-Award zeichnet herausragende digitale Angebote aus dem Museumsbereich innerhalb der DACH-Region aus und macht innovative Projekte sichtbar. Die MFG ist Partnerin des Awards. Bis zum 31. August konnten alle, die digitale Angebote im GLAM-Bereich feiern und mitgestalten, ihre Angebote einreichen – seit kurzem ist nun die Longlist öffentlich.
Auch MFG Projekte auf der Longlist
Unter den 71 Einträgen sind auch das MFG‑geförderte Projekt AHOI in der Kunsthalle: Neue Perspektiven auf die Sammlung sowie das Projekt "Aus dem Museum ins Wikiversum: Sammlungsdaten weltweit teilen – Ein Datenprojekt von Museen aus Baden-Württemberg mit Wikimedia", das das Landesmuseum Württemberg gemeinsam mit der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, der MFG Baden-Württemberg sowie weiteren Museen aus dem Land ins Leben gerufen hatte.
Die gesamte Longlist kann ab sofort durchsucht werden. Auf diese Weise erhalten Nutzer*innen schnellen Zugriff auf alle Einträge. Zusätzlich bleibt die Sichtbarkeit der Projekte auch über den Award hinaus erhalten, sodass sie unabhängig vom Wettbewerb vollständig präsent bleiben.
Ab dem 5. Oktober im Publikumsvoting abstimmen
Das DigAMus-Team sieht sich die Projekte an und bewertet sie in vier Kategorien: Innovative Technologienutzung, Beste Zugänglichkeit, Beste User Experience, Beste zeitgemäße Vermittlung
Am 5. Oktober geht die Shortlist online und das Publikumsvoting für den Publikumspreis startet. Alle Interessierten können dann online für ihre Favoriten abstimmen.
Anschließend kürt die Jury in jeder der vier Kategorien einen Favoriten. Die Gewinner*innen werden bei der Preisverleihung am 9. November 2026 im Rahmen der NFDI4Culture Community Plenarsitzung im Deutschen Bergbau-Museum Bochum bekannt gegeben. Die MFG ist Partnerin des DigAMus-Awards.






